„Bei meinem 12-jährigen Bengalkater Zeus wurde Niereninsuffizienz im Stadium 2 diagnostiziert. Drei verschiedene Trinkbrunnen verstaubten, während sich seine Werte verschlechterten. Meine Tierärztin erwähnte, sie habe von einer Kollegin aus einer Universitätsklinik von Kätzchenwohl gehört. Ich war skeptisch – wie viel besser konnte es schon sein? Innerhalb einer Woche trank Zeus den ganzen Tag über, statt nur morgens und abends. Seine Blutwerte nach drei Monaten zeigten die erste Verbesserung seiner Nierenwerte seit zwei Jahren. Meine Tierärztin empfiehlt Kätzchenwohl nun all ihren Nierenpatienten.“ – Margret T.
„400 Euro für Trinkbrunnen. So viel habe ich ausgegeben, um meine beiden Katzen zum Trinken zu bewegen. Sie näherten sich jedem einzelnen, beschnupperten ihn und gingen wieder weg. Ich war völlig verzweifelt, als ich Dr. Chens Artikel über molekulare Kontamination fand. Der Kätzchenwohl Trinkbrunnen kam an, und innerhalb einer Stunde tranken beide Katzen. Nicht nur ein bisschen – sie tranken richtig. Das ist jetzt vier Monate her, und ich habe ihren alten Wassernapf nicht gereinigt, weil sie nichts anderes benutzen wollen.“ – David L.a
Nachdem meine Perserkatze beinahe an Harnkristallen gestorben wäre (die Notoperation kostete mich 4.200 Euro), wurde ich besessen vom Thema Flüssigkeitszufuhr. Ich kaufte jeden erdenklichen Trinkbrunnen. Nichts half, bis ich Kätzchenwohl entdeckte. Der Unterschied? Meine Katze sucht ihn regelrecht auf. Mehrmals täglich. Kein Betteln mehr am Wasserhahn. Keine Kristalle mehr. Es war jeden Cent wert, um diesen Notfall nie wieder erleben zu müssen. – Jennifer K.